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Vorsicht Abmahnfalle Website:

Thema Website, Abmahnklassiker, Abmahnung per E-Mail

Wenn wir mal durch das Internet stöbern was wir alle mal so gerne tun, fällt uns immer wieder auf, dass es im Netzt noch viele Webseiten gibt, die wohl noch nie etwas von den Abmahnklassikern wie Datenschutz, Impressumspflicht, Cookie Richtlinien oder SSL Verschlüsselung gehört haben. Gerade kleine Unternehmen oder Öffentliche Stellen wie Schulen, Kindergärten oder Kirchengemeinden die sich bis jetzt viel zu wenig Gedanken darüber gemacht haben, nutzen solche abmahngefährdeten Webseiten. „Ja“ auch für die Webdesigner und Agenturen ist das Medium Website und Richtlinien manchmal ein Jungle der Bürokratie und Hinweisen der DSGVO die immer wieder erneuert und verschärft werden und daher sollte man das ganze nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es gibt Stellen die damit richtig gut Geld verdienen und da fängt mal so eine Abmahnung als Standardbrief oder auch als eine einfache E-Mail bei 500.- Euro an und jeder weitere Widerstand erhöht den Preis. Was auch ein großer Irrtum ist, dass man nur per Post und Einschreiben eine Abmahnung erhalten muss. Prinzipell kann auch eine klassische E-Mail rechtliche Gültigkeit haben, wenn der Absender nachweisen kann, dass diese Nachricht vom Empfänger erhalten wurde. Aber wie das genau aussieht, oder zulässig ist, entscheidet in den meisten Fällen der Richter im Einzelfall. Oft  geht das über eine E-Mail Empfangsbestätigung der Sie zugestimmt haben oder Sie reagieren auf die E-Mail und schreiben zurück. Erst dann hätte der Absender einen Nachweis für den Erhalt der Nachricht und wäre somit im Recht. Also da muss man wirklich aufpassen was man genau macht in dieser brisanten Situation.

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Bildquelle:  creativeagentur.com / cookie

Am besten erst mal ruhe bewahren und sich über den Absender und dessen Inhalt informieren. Sollte es diese Stelle online geben evtl. telefonisch kontaktieren um auf dem kurzen Weg die Situation zu klären. Öffnen Sie auf keinen Fall Dateien die z.B. eine .EXE oder .ZIP als Endung enthalten, denn das würde eine offizielle Stelle nie versenden. In den meisten Fällen wären das dann Phishing Mails und diese dienen nur der Ausspähung ihres Rechners und Ihren persönlichen Daten und Zugängen. 

Hinweis:

Wenn Sie nicht genau wissen ob Ihre Seite betroffen ist, wenden Sie sich erst mal an Ihre Agentur, Ihren Webdesigner oder an eine Beraterstelle die sich genau mit diesen Themen auskennen und auch auseinandersetzen.

Wir selber nutzen z.B. die Möglichkeiten und Quellen von eRecht24.de
die einem verständliche und aktuelle Informationen rund ums Internet bietet.

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(WILLY MEURER 1934-2018)

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